Von prophet am Sonntag, Mai 29, 2011 um 23:07

Primitivismus

Vielleicht liegt es nur daran, dass ich in letzter Zeit wie aus dem Nichts ganz viel aus der vierzigjährigen Karriere von Conan dem Barbaren gelesen habe, aber irgendwie verfolgt mich seit Tagen der Anarcho-Primitivismus. Die Abkehr von Konzernen, Regierungen und sonstigen autoritären Konstrukten ist nichts neues, aber der Primitivismus in seinen extremen Momenten ersinnt die Idee, die Gesellschaft auf den Stand zurückzudrehen, der in den Abenteuern von Conan oder Filmen wie (dem furchtbaren) 10.000 BC die Hauptrolle spielt: Ein vollständig enttechnologisiertes Nomadentum, wie es vor der Gründung von Städten und vor der Entwicklung von Ackerbau gelebt wurde. So würde eine gesellschaftliche Ungleichheit zwischen den Menschen aufgehoben werden und die nutzlosen Zwänge des heutigen Miteinander würden über Bord geworfen.
Wie ernst so etwas wirklich genommen wird und wie verbreitet eine solche Ideologie ist, vermag ich nicht abzuschätzen, schließlich werden ihre Anhänger nicht vom Smartphone aus twittern, dass grade sie ein Kaninchen erlegt haben. Ich schätze es vielmehr so ein, dass es zwei Sorten von Menschen gibt, die dieser Ideologie wage zugeordnet werden könnten: Die einen sind die, die aus purem Hipstertum und um anders zu sein im Wald hocken und davon philosophieren, wie sie eins mit Gaia sind (Wolves in the Throne Room, hust hust). Die anderen sind die, die sich hartnäckig weigern anzuerkennen, dass Computer und Technologie eine alltägliche Grundanforderung an alle Menschen in jedem Beruf geworden ist und sich unüberlegt zum extremen Gegenteil berufen fühlen. Letztere Gruppe ist die ältere, die vermutlich den Fachbegriff nicht kennt und das ganze weniger ernst nimmt.
Je mehr ich mit Technologie zu tun habe, deren Existenzzweck ohne eigenständige Darseinsberechtigung die Aufrechterhaltung anderer Technologie ist - Maschinen, die sich nur mit Maschinen unterhalten - und desto mehr idealisierende Comics ich lese, desto mehr fasziniert mich das Gedankengut. Ich komme aber jedes Mal zu dem Punkt, an dem ich mir denke, dass die gesellschaftlichen Konsequenzen durchaus etwas positives hätten, das ganze aber nicht mit meinen hedonistischen Grundwerten vereinbar ist.
Technologischer Fortschritt und Entwicklung, gesellschaftliche Organisation und Kultur haben in meinen Augen nur eine Berechtigung: Wenn sie dafür da sind, dass es den Menschen irgendwie besser geht. Bei einer Abkehr von Technik, Forschung und Wissenschaft würde des den Menschen innerhalb kürzester Zeit wesentlich schlechter gehen. Reisen durch Auto, Flugzeug und Bahn, Kommunikation durch Telefon und Internet, Behandlung durch Medikamente, all die guten Dinge, die die böse Verstädterung, Industrialisierung und Globalisierung mit sich gebracht haben, haben ganz gewaltig geholfen, das Leben besser zu machen. Wozu all das wegschmeissen? Hirsche mit Pfeil und Bogen jagen gehen und Großkonzerne abschaffen können wir auch, ohne die medizinischen Erkenntnisse der letzten Jahrtausende zu verbrennen. Wozu das Leben schlechter machen?
Wenn der Primitivismus eine rein kulturell-gesellschaftliche Sache wäre, könnte ich mich ja fast mit ihm anfreunden. Aber das totalitäre Verbot von den allen modernen Dingen, egal ob gut oder schlecht, ist viel zu naiv, als dass es ernstzunehmen wäre. Für mich zumindest.

Von prophet am Samstag, Mai 28, 2011 um 11:24

EHEC-Krise

Maul- und Klauenseuche. BSE. Schweinegrippe. Vogelgrippe. Normale Grippe. Gammelfleischskandal. Und jetzt Gammelgemüseskandal. Wir leben scheinbar im Zeitalter der Epidemien. Ganze Landstriche müssten entvölkert sein, angesichts der Pestilenz, die uns immer wieder in verschiedenen Formen heimsucht - und jede natürlich schlimmer als die vorherige, wenn man der Presse glaubt. Niemand ist mehr sicher, die Menschen verbarrikadieren sich in ihren Häusern und essen nur noch abgekochte Zwiebacksuppe.
Nein, tun sie natürlich nicht. Denn jedes neue Bakterium, das das Roland-Koch-Institut meldet, wird von der Presse zur Geißel der Menschheit aufgepumpt. Ob die neueste Infektion nun schlimm ist oder nicht, weiß man nicht mehr abzuschätzen, denn für die Mehrheit der Menschen ist das ganze ein Rummel der Medien, den es so schon oft genug gab. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Meisten bei der ersten Meldung vom Ausbruch der Pest abwinken und drauf warten, dass die Nachrichten auch damit durch sind. Mir persönlich ist das Getrommel um EHEC komplett egal, dafür bin ich zu gleichgültig, was diese Dinge angeht. Wann ich mir jetzt wirklich Sorgen machen sollte, ist bei der Angstkultur der Presse nicht mehr abzuschätzen.

Von prophet am Donnerstag, Mai 19, 2011 um 22:29

Akademische Diskussionsgesellschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihren Besuch auf dieser Internetseite. Wie besprochen möchte ich Sie dazu auffordern, in den Kommentaren zu diesem Beitrag das folgende Bild rege zu diskutieren.



Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
prophet
A World to Come

Von prophet am Sonntag, Mai 15, 2011 um 10:48

Viele Dinge

//Inzwischen scheint sich Blogger von seinem vorübergehenden Schluckauf erholt zu haben, dem bei mir ein Kommentar von Herrn PhanThomas zum Opfer fiel. Ob ich das gut finden soll, weil nichts verloren gegangen ist, oder ob es mich wurmt, dass ich sonst keine Besucher habe, sei mal dahingestellt. Einen Wechsel auf eine andere Plattform ziehe ich aktuell noch nicht in Erwägung - dafür fehlt mir auch einfach die Zeit.

//Der Eurovision de la Schlager Chanson la Grand Prix Euro-Television ist vorbei and i don't give a crap. Nicht, solange wir nicht Kreator oder Sodom hinschicken.

//Wenig hört man dieser Tage in der deutschen Presse von den Amerikanern. Seit dem blinden Jubel darüber, dass sie nach zehn Jahren und abertausenden Toten, die nichts mit 9/11 zu tun hatten, endlich den einen Mann umgebracht haben, der im amerikanischen Gedankentum der alleinige Verantwortliche für den Angriff auf die Zitadelle des Welthandels war. (Es ist nämlich immer einfacher, einen einzelnen Menschen zu hassen, als ein gesichtsloses System oder eine Organisation. Dass dieser eine Mann nun tot ist und dass die Jugend im arabischen Raum lieber gegen die Regierung protestiert, als dass sie sich Bomben um den Wanst schnallt, ändert weiter nichts daran, dass die Ursachen, die zur Bildung einer Organisation wie al-Qaida führen, fortbestehen.) Die eigene Wirtschaft macht den Amerikanern inzwischen mehr Sorgen als der internationale Terrorismus. Dabei gibt es meiner Meinung nach eine Lösung dafür: Die ersten Auktionshäuser für IPv4 Adressen haben eröffnet, und da die Welt für IPv6 noch nicht ansatzweise bereit ist, weil sich kein Arsch damit beschäftigt hat oder sich damit auskennt, wird die Nachfrage enorm sein. Die größten Bunkerer von IPv4 Adressen auf der Welt sind amerikanische Universitäten und Ministerien, die riesige Blöcke tot herumliegen haben. Wenn die Amis jetzt noch ein bisschen aushalten können, haben sie in einigen Jahren einen wahren Schatz in ihren Akten liegen, den sie zu horrenden Preisen verticken können. IPv4 könnte die amerikanische Wirtschaft retten, so glaube ich.

//Nach dem schwachen Crack the Skye und dem grottigen Live at the Aragon sind die Herren von Mastodon wieder im Studio und spielen ihr neues Material ein. Einen Termin gibt es noch nicht, aber eine Aussage, die sogar einem Pessimisten wir mir Mut macht, gibt es: "It doesn't seem as proggy. There's moments, but it seems more riff-oriented. It seems a little more stripped down. [2004's] 'Leviathan' was a little more stripped down, and it feels like that to me. Everything always changes once you go in the studio, but at the moment it seems like a really super-heavy Led Zeppelin or something. It has a lot of that [John] Bonham-esque groove to it, but really heavy and dark. I really like playing like that, and when it goes into those parts, I'm psyched." (Quelle)

//Am 30 August 2010 entschied das Landesverfassungsgericht Schleswig-Holstein, dass die letzte Landtagswahl verfassungswidrig war und deshalb eine vorgezogene Neuwahl her muss. Die schwarz-gelbe Regierung um Peter Harry Carstensen ist damit nicht legitim und dürfte in meinen Augen eigentlich gar nicht mehr in dieser Form im Landtag sitzen. Das heißt, die Menschen, die in Kiel sitzen und Schleswig-Holstein mehr schlecht als recht lenken, haben keinerlei rechtliche Grundlage, um ihren Regierungsanspruch zu stützen. Warum die Neuwahlen (die natürlich sehr teuer sind, so eine Wahl kostet wahnsinnig viel Geld) erst im September 2012 (statt 2014) stattfinden sollen, ist mir ein Rätsel. Was sich unser Schwarz-Gelb nun aber alles leistet, sowohl auf Landesebene als auch die absurden Alleingänge auf Bundesebene, lässt mich wundern, ob wir es nicht den Nordafrikanern gleichtun können. Aber dafür sitzt das suutsche viel zu tief.

Von prophet am Samstag, Mai 07, 2011 um 23:07

God of Thunder

Sograde kehre ich von einem für meine Verhältnisse äußerst spontanen Kinobesuch zurück. Es lief THOR, die Verfilmung des Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Nachdem Iron Man zurecht enorm erfolgreich war und zumindest mir auch der zweite Teil sehr gut gefiel, bekam THOR sehr gute Kritiken - daher dachte ich mir, ich gebe dem Streifen um den Donnergott mal eine Chance. Zugleich war es für mich der erste 3D-Film im Kino.

Achtung: Dieser Post und die Edda können Spoiler enthalten.

Handlung: Thor, Sohn von Odin, Donnergott und größter Krieger von Asgard, soll zum König gekrönt werden, als die Erzfeinde der Asen, die Eisriesen, in den Königspalast einbrechen, um ein Relikt zu stehlen. In stumpfsinniger Vergeltungswut eilt Thor mit seinen Kumpanen los, um Rache an den Eisriesen zu üben. Als er dann feststellen muss, dass es von den graublauen Titanen doch mehr gibt, als er gedacht hätte, eilt Odin zu seiner Rettung.
Als Strafe für seine Ungeduld und seinen Hochmut verbannt der Allvater seinen Sohn auf die Erde, wo er von Frau Wissenschaftlerin Natalie Portmann aufgesammelt wird. Während sich der Donnergott nun in sterblicher Form einige "altmodisch redender Krieger in moderner Umgebung sorgt für köstlich amüsanten Tumult" Szenen leistet, hat S.H.I.E.L.D. um Mjolnir herum einen Forschungstrakt hochgezogen - der Hammer wird demjenigen die Macht des Thor verleihen, der seiner würdig ist, jadda jadda.
Thor lebt ein wenig mit den einfachen Menschen und entdeckt seine sanftmütige Seite, indessen Loki die Macht in Asgard an sich reißt. Als der Trickster-God seinen Bruder endgültig umbringen will, hat dieser die Lektion gelernt, dass ein Held im Interesse anderer kämpft, und nicht in seinem eigenen, opfert sich für die Menschen und ist damit im Moment seines Todes des Hammers würdig. Thor ist wieder oben auf, kehrt nach Asgard zurück und tritt Lokis Arsch.

Meinung: Damit endet Disney's Hercules Marvel's THOR Disney's Thor und hinterlässt einen eher faden Eindruck. Die obsolete Handlung mit den Botschaften "Helden opfern sich für andere" und "Falsche Eltern? Evil for Life!" hätte mehr hergeben können, auch wenn das Material natürlich eine gewisse Grenze vorgibt, daher beschwere ich mich auch nicht, dass Thor materialgetreu dank Mjolnir wie Neo in Matrix 3 herumfliegt. Dennoch muss ich sagen, dass ich die äußerst positiven Meinungen über diesen Film nicht teilen kann, dafür war die Story zu beliebig, die Moral zu schwach, das Arschriesen-Eistreten Eisriesen-Arschtreten zu kurz und die zugegebenermaßen originelle Darstellung von Asgard, Bifröst und dem Reisen zwischen den Welten zu sehr Power Rangers, vor allem dieser alberne "Destroyer". Dass der Selvig, dieser Wissenschaftler, der mit der Portmann rumgondelt, die nordische Mythologie als Geschichten aus seiner Kindheit abtut, fand ich dann auch seines Alters nicht angemessen. Und Natalie Portmann ist die unglaubwürdigste Wissenschaftlerin überhaupt. Wie beim Ausgangsmaterial auch halte ich Iron Man für die bessere stumpfe Unterhaltung.

Ein Film, den man durchaus gucken kann, aber man kann gut ohne ihn leben. Fazit: Meh.

Ähnlich geht es mir übrigens mit dem 3D. Zwar konnte ich kein Flackern wahrnehmen und Kopfschmerzen blieben auch aus, aber es macht des Bild vor allem bei schnellen Bewegungen etwas unschärfer und wenn man nicht grade ein riesiges Panorama hat, wo es seine Stärken voll ausspielen kann (Jotunheim!), fügt es dem Film keinen wesentlichen Mehrwert hinzu. Auch hier: nettes Gimmick, aber wahrlich kein Must-Have.

Und dann: Auch wenn der Film mich nicht vom Hocker gerissen hatte, blieb ich doch für die Marvel-typische After-Credits-Szene sitzen. Während der Abspann lief leerte sich der Saal vollständig, bis nur noch ich im Raum war. Ich hatte schon gemerkt, dass niemand Stan Lee in seinem Miniauftritt wahrgenommen hatte, aber dass niemand für die Bonus-Szene blieb, fand ich doch hart. Ein Angestellter des Kinos gesellte sich kurz zu mir. Er sagte, der Film wäre doch noch nicht vorbei, da sagte ich, das wüsste ich, darum wäre ich auch noch da. Dass es in Zeiten von Internetforen niemanden bewusst wäre, und dass nur einer Bescheid wüsste, würde ihn erstaunen. Ich sagte zu ihm, dass überhaupt einer aus der Menge der Zuschauer die Vorlage kennt, sei schon eine ganz gute Rate. Er stimmte zu. Dann stand ich da noch ein paar Minuten, guckte mir kurz Nick Fury an und ging.

Von prophet am Sonntag, Mai 01, 2011 um 13:54

Wieso Weshalb Warum

Kermit: "...ich verstehe nur nicht warum ich immer für..., oh, Hallo, hier ist Kermit der Frosch. Ich befinde mich hier live in der Sesamstraße um den Mann auf der Straße zu befragen : Wenn morgen Bundestagswahlen wären, wem würden Sie Ihre Stimme geben?"
*schnitt*
Ernie: "WER, ICH? Also äh, ich glaube, ja...also ich glaube ich würde die Linke wählen. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann äh...dann machen die mit diesem Steuer-äähh...dann machen die, dass alles günstiger wird und jeder mehr Geld hat. Und äh...dann könnte ich mir eine neue Trompete kaufen! Ja. Ich glaube, das wäre gut."
*schnitt*
Graf Zahl: Graaaah, Kerrrmit mein Freund, was interessiert mich, wer gewinnt! Die Stimmauszählung ist meine Leidenschaft, AAAAH AH AH AH AH!" *Blitze*
*schnitt*
Bert: "Aaaaah ja. Also ich denke, dass man sich gerade in so wichtigen Fragen wie der Politik nicht von einzelnen Personen blenden lassen sollte, nur weil bei denen die Krawatte besser sitzt, eh, ehehhhheeeh, eheh. Nun, ich würde sagen, dass trotz vereinzelter personeller Probleme und vielleicht einem Mangel an schimmernden Persönlichkeiten die SPD von allen Möglichkeiten die Vernünftigste ist, schließlich handelt es sich um eine der großen Volksparteien, die genug Sachkompetenz besitzen, auch eigenständig die Regierung der Bundesrepublik zu führen, weil da gibt es ja so viele Themen, in denen es der entsprechenden Fachleute bedarf. Ich denke, die haben die Sozialdemokraten. Im Gegensatz zur CDU/CSU erscheint mir auch das soziale Gesamtkonzept schlüssiger, vor allem in solchen Punkten wie-"
*schnitt*
Elmo: "Hallo Kermit! Hallo! Hihi. Also ich glaube ich würde....ja, die Grüüüüünen wählen, weil die wollen ja, dass wir die NATUR schützen und das finde ich ganz ganz ganz ganz gut weil ich mag so gerne Blumen und Schmetterlinge und Bäume. Hallo Kermit!"
*schnitt*
Schlemihl: "Pssssch-ssssccchchchchht! Na die FPD, genaaaaauuu. Verstehst du, die wollen kleine und mittelständische Unternehmen wie meines steuerlich entlasten, ... denn wenn es den Unternehmern gut geht, geht es allen gut, verstehst du? Hey...willst du ein A kaufen?"
*schnitt*
KRÜMELMONSTER: "MIR WÄHLT SCHWARZ GELB! WENN GRÜNE AN MACHT, MIR NICHTS MEHR KEKSE, NUR NOCH GEMÜSE! FROSCH, WIR MÜSSEN VERHINDERN! PROTEST WÄHL-"
*schnitt*
Oscar: "Das geht dich überhaupt nichts an! Aber ich sag's gerne FREI HERAUS! Die NPD kriegt meine Stimme. Und weisste auch warum? Deren gesamtes Parteiprogramm, Gedankengut und die personelle Besetzung schreit gradezu "MÜLL!". Also wenn die aus Deutschland keinen Schrott machen, dann kriegt das keiner hin! SO!"
*schnitt*
Yip-Yips: "Yiiiiiiiiiiiipp yipp yipp yipp yipp yipp. Ahah. Ahah. Yiiiiiiiiip yipp yipp yipp yipp yipp yipp yipp. RRRRRRRRRRING! Aaha. Yipp yipp yipp. Aha. Yiiiiiiiiiiiipp yipp yipp yipp yipp yipp."
*schnitt*
Kermit: Na das....ähm, ja. Das war Kermit der Frosch live aus der Sesamstraße. Und damit zurück ins Studio.

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